Samstag 9.10. von 14:00 bis 02:00 Uhr

Mit Remember Afrika möchten wir mit Euch für einen Tag in die afrikanische Kultur eintauchen. Bremer Akteure und Initiativen bilden das Herz des Festes und präsentieren Ihre Arbeit an verschiedenen Ständen und Aktionen. Umrahmt wird das ganze von grossartigen Künstlern aus ganz Deutschland, die teilweise zum ersten Mal in Bremen zu sehen und zu hören sind.

 

Der Eintritt ist frei - auf Eure Spenden sind wir aber angewiesen...

 

Aufgrund der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen, wird das Festival als 3G-Veranstaltung durchgeführt. Bitte bringt entsprechende Nachweise über Euren Status (Geimpft, Getestet, Genesen) mit. Wir können und dürfen keine Tests vor Ort durchführen oder kontrollieren. Falls Ihr Euch freitesten müsst, geht bitte vorher in ein geeignetes Testzentrum/Apotheke etc. 

 

 

 

14 Uhr - Märchenstunde mit Njamy Sitson

 

 

Njamy wird den Kindern und Erwachsenen afrikanische Märchen näher bringen. 

 

 

 

16 Uhr - Maskentanz mit dem IPOB e.V.

 

 

Traditioneller Maskentanz ausgeführt  von  den Indigenous People Of Biafra Bremen e.V.. Die traditionellen Masken werden nur zu besonderen Anlässen für Aufführungen genutzt. Begleitet wird der Tanz mit traditionellen Instrumenten aus Biafra und mit Gesang in der Sprache Igbo. 

Loris Béhanzin - La Protection - verschiedenene Techniken
Loris Béhanzin - La Protection - verschiedenene Techniken

 

 

 

 

 

 

 

17 Uhr - Ausstellungseröffnung - Loris Béhanzin

 

 

Loris Béhanzin schafft Werke, deren Formsprache ein Wechselspiel mystischer und humorvoller Symbolik ist. Diese schöpft er aus dem kulturellen Reichtum seines Herkunftslandes Benin und spielt damit auf intime zwischenmenschliche und gesellschaftliche Themen an. Der zeitgenössische Künstler arbeitet mit Papier und anderen Materialien eine Struktur und dritte Dimension in seine Werke. Die erdige Farbigkeit mancher Bilder wird auch mit natürlichen Farbpigmenten aus Afrika erreicht.

19 Uhr - Konzert - Njamy Sitson

 

Njamy Sitson ist ein Weltbürger mit afrikanischen Wurzeln. Er stammt aus Kamerun und lebt seit 16 Jahren in Deutschland. Er spielt vielerlei Instrumente, ist Komponist, Schauspieler, Erzähler und Musiktherapeut. Am Freien Musikzentrum in München und an der Medical School of Hamburg (MSH) lehrt er afrikanische Musik mit Schwerpunkt auf „Polyphone Gesänge und Percussion aus Zentralafrika“. Außerdem leitet er Gesangswerkstätten für Chöre und klassische Orchester in ganz Europa. Für den ARD-Film „Blutige Steine“ komponierte er die Musik mit. Njamy Sitson spielte an der Seite von Barbara Rudnik im Film „Oktoberfest“ sowie in „Mandela – Das Musical“ mit Charles Huber („Der Alte“). Zuletzt war er als Hauptdarsteller in dem Kinofilm „Mein Deutschland“ von Martin Pfeil zu sehen. Zusammenarbeit mit Wolfgang Lackerschmid, Prof. Peter Michael Hamel, Pandit Kishor Gosh, Meister-Sitarspieler aus Indien, Rhani Krija und dem „Romeo-und-Julia-Chor“ der königlichen Oper in Stockholm. Im Moment tourt er mit verschiedenen hochwertigen Besetzungen: „DAKTARIMBA“ mit Wolfgang Lackerschmid, „World Percussion Ensemble“ und „Heimatlieder aus Deutschland“ und als Vocal-Solist mit dem „Classica Orchestra Afrobeat“ aus Bologna. Von Njamy Sitson sind zwei CDs erschienen, „African Angel“ und „Kulu“. Mit seinem Chor singt er auf der CD „Weltenbrand“ von Konstantin Wecker.
Njamy Sitsons Lebensmotto ist es, „eine Völkerverständigungsmusik schaffen und weitergeben“.

Foto: Babak Moradi
Foto: Babak Moradi

21 Uhr - Konzert - Revolution R

 

Für das Gelingen einer Revolution braucht es Rückhalt. Also erobert sich die Band ihr Publikum stets spielend, bis es sich in eine ausgelassen tanzende Menge verwandelt. Egal, wo sie auftreten: Radikal stecken die acht Musikerinnen und Musiker mit ihrer Lebensfreude an. Das geht in Windeseile mit den drei namensgebenden Hauptzutaten: Reggae, Ragga und Rap. Darunter mischt die Band unterschiedlichste Weltmusik-Einflüsse, afrikanische Rhythmen und auch eine Prise Rock. Fernab des Mainstreams fällt die für Reggae ungewöhnliche Instrumentierung mit Geige oder Akkordeon ins Ohr. Generell ist ihre Musik mitreißend – die Inhalte haben es aber in sich!

Die Texte handeln etwa von den Gefahren, denen Bootsflüchtlinge ausgesetzt sind. Von rassistischen Übergriffen, kolonialpolitischen Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen der Länder. Oder auch von der Sehnsucht nach der Liebsten. Ursprünglich ist die Band aus einem Musikprojekt mit Geflüchteten hervorgegangen. Einige kamen als Geflüchtete von der Elfenbeinküste, die anderen haben französische und deutsche Wurzeln. Richard und Bi-Z (gesprochen: Bi-Sett) schreiben und singen ihre Texte in mehreren Sprachen. Zusammen erheben sie den ivorischen Jugendslang Nouchi in ihrem Rapgesang zur Kunstform und singen auch auf Baoulé, Gueré, Französisch oder Deutsch. Gleichzeitig sind beide Sänger professionelle Tänzer und Choreografen. Ein besonderer Hingucker sind ihre Tanzeinlagen.

Révolution R steht fürs gemeinsame Feiern und Zusammenleben. Wo die Band auftritt, lautet die klare, revolutionäre Botschaft: „Lasst uns was gemeinsam machen, egal woher du kommst.“

Öffnung statt Abgrenzung!

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Café & Kursbetrieb:

Mo-Do 9-20:00 Uhr,

Fr. 9-15:00 Uhr

 

Veranstaltungen: Siehe Programm.

 

Telefonisch und im Haus erreichbar: Mindestens Mo - Fr. 9-15:00 Uhr und nach Vereinbarung

 

Verwaltung:

Mo-Do: 10:00 - 14:00 Uhr

 

Telefon: 0421 - 4858-15

Mahndorfer Bahnhof 10
28307 Bremen

BARRIEREFREIHEIT

Angaben zur Barrierefreiheit finden sie HIER.

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BÜRGERSERVICE

Bei uns können Sie: 

  • Kopieren (SW/Farbe, A4, A3) & Faxen
  • Kleinanzeigen aushängen am "Marktplatz"-Brett
  • Bücher tauschen "Book Crossing"
  • freies WLAN im Café nutzen
  • Programminfos anderer Kultureinrichtungen erhalten
  • warm und trocken auf den Zug warten
  • leere Druckpatronen zum Recycling abgeben
  • Briefmarken für SOS-Kinderdorf spenden
  • aktuelle Tageszeitungen im Café lesen
  • die „Nette Toilette“ - öffentliche, behinderten-freundliche Toilette während der Öffnungszeiten nutzen.
  • Ihr "Kupfergeld" in unsere Spendenbox entsorgen :) 
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